Definition
Ein Wickelkleid ist ein Kleid, das vorne überkreuzt oder tatsächlich gewickelt wird. Typisch sind eine V-Linie am Ausschnitt und eine betonte Körpermitte.
Einfach erklärt
Wickelkleider können weich, feminin, business-tauglich oder sommerlich wirken. Entscheidend sind Stoff, Muster, Länge und wie stark die Taille betont wird.
Ein echtes Wickelkleid wird gebunden. Viele moderne Varianten sind nur optisch gewickelt und dadurch im Alltag oft einfacher zu tragen.
Warum dieser Begriff wichtig ist
Das Wickelkleid ist interessant, weil es Form und Bewegung verbindet. Es kann eine schöne vertikale Linie schaffen und gleichzeitig weich fallen.
Worauf du achten solltest
- Achte darauf, dass der Ausschnitt sicher sitzt.
- Die Bindestelle sollte an einer harmonischen Stelle liegen.
- Fließende Stoffe wirken weicher, feste Stoffe strukturierter.
- Die Saumlänge entscheidet stark über die Wirkung.
Typische Missverständnisse
Missverständnis: Wickelkleider sind automatisch vorteilhaft.
Besser: Nur wenn Ausschnitt, Taillenpunkt, Stoff und Länge stimmen, wirkt das Kleid wirklich harmonisch.
Missverständnis: Ein Wickelkleid muss romantisch wirken.
Besser: In klaren Farben und ruhigen Mustern kann es sehr modern aussehen.
ESKYNA-Merksatz
Ein Wickelkleid arbeitet mit Linie und Bewegung. Es wirkt am besten, wenn es nicht zieht, sondern fließt.