Mit diesem Garderoben-Check findest du schnell heraus, ob du eine solide Basis hast und welche
Teile dir wirklich noch fehlen. Ziel: weniger Fehlkäufe, mehr Kombinationsmöglichkeiten,
und Outfits, die sich jeden Tag leicht zusammenstellen lassen.
So nutzt du den Check
Nimm dir 10 Minuten.
Gehe Punkt für Punkt durch und hake ab, was du bereits besitzt.
Markiere am Ende maximal 3 Lücken, die deine Outfits aktuell am stärksten bremsen.
Basic Wardrobe Checkliste
Oberteile
2 bis 3 hochwertige T-Shirts/Longsleeves (neutral)
1 weiße Bluse/Hemd (clean, gut sitzend)
1 Strickteil (Cardigan oder Pullover)
1 Top/Body (als Layering-Basis)
Unterteile
1 gut sitzende Jeans (dein Lieblingsschnitt)
1 Stoffhose (Business-tauglich)
1 Rock oder eine Alternative, die du wirklich trägst
Kleider & Einteiler
1 Kleid für Alltag/Business (einfach kombinierbar)
1 Outfit für besondere Anlässe (sicherer „Go-to“ Look)
Blazer, Jacken, Mantel
1 Blazer (macht sofort „angezogen“)
1 leichte Jacke (Saison-Teil)
1 Mantel, der zu 80% deiner Outfits passt
Schuhe
1 Paar bequeme Alltagsschuhe (clean)
1 Paar „angezogen“ (Loafer, Boot oder Heel, je nach Stil)
1 Paar wetterfest (Regen/Winter)
Taschen & Accessoires
1 Alltagstasche (praktisch, hochwertig)
1 kleine Tasche/Clutch
Gürtel (mind. 1, passend zu Schuhen)
Schmuck-Basics (die du wirklich nutzt)
Erste Erkenntnisse (Mini-Auswertung)
Wenn du in 2 oder mehr Bereichen große Lücken hast, lohnt sich meist ein strukturierter
Wardrobe-Refresh: erst die Basis stabilisieren, dann gezielt „Wow“-Teile ergänzen.
Wenn du möchtest, schauen wir gemeinsam darauf. Ich mache dir einen klaren Plan, was du brauchst
und was du dir sparen kannst.